Die Abkürzung MPU steht für Medizinisch-Psychologische Untersuchung.
Diese wird Kraftfahrern angeordnet, deren Kraftfahrt-Eignung in Frage gestellt wird. Die Anzweiflung der Eignung kann aus verschiedenen Gründen erfolgen. Meist aufgrund von Trunkenheitsfahrten, Drogenauffälligkeit, oder zu vielen Punkten in Flensburg. In den letzten Jahren haben sich viele Gesellschaften auf dem Markt etabliert, die eine MPU durchführen.
Die MPU dauert etwa 3-4 Stunden und besteht aus drei Teilen:
Der dritte Teil, also das psychologische Gespräch ist der wichtigste. Vielen Menschen ist nicht wircklich klar, wozu dieses Gespräch stattfindet. Ziel des Psychologengesprächs ist es darzulegen, warum man sich früher falsch verhalten hat, Erkenntnisse darüber zu geben wie es zu dem Delikt kam und wie sich die Einstellung und das Verhalten verändert haben. Der Gutachter muss davon überzeugt werden, dass in Zukunft keine Verstöße und Gefahren vom Verkehrsteilnehmer zu erwarten sind. Wichtig ist es, dass bei dem Gespräch nicht gelogen wird. Die Gutachter haben viel Erfahrung und können eine Lügengeschichte in kürzester Zeit durchschauen.
Um ein Negatives Gutachten zu vermeiden, bereiten wir Sie fachgerecht auf Ihre MPU vor.